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Halloween Inferno 2004 und kein Ende... Dieses Jahr war ausgesprochen ereignisreich was den höchsten Feiertag des Jahres angeht. Wir können eine erfolgreiche Kollaboration zwischen den COD (Clowns of Death) und der neu formierten Dr. Nightmares sudden death seven bekanntgeben. Die Mischung aus New Orleans Brass Band Sound und den exzellent und viskosermassen anerkannt letal dilletantischen Shouter Fähigkeiten unseres Satan-Clowns sind am Vorabend zu Halloween keinem verborgen geblieben der diesem historischen Event beiwohnte. Sowohl klassisches Brass Material aber auch neue Eigenkompositionen (Dr. Eisenbart im Brass-Gewnad) wurden der verstörten Hörerschaft in martialischer Lautstärke dargeboten. Ein wirklicher Höhepunkt war aber das Lippenbekenntnis "Bad to the bone" welches jedem einzelnen Instrumentalisten sowie dem als Sänger angetretenen Satan-Clown zu jeder Zeit die notwendige Glaub- würdigkeit verlieh. Alles in Allem eine gelungene Nacht des Alkohol Missbrauchs und voll sexueller Ausschweifungen. Klo(n)Metal rules ... Klo(n)Brass kicks asses ... Pierrot, Pierrot, oh Du töricht Geschöpf ---------------------------------------- Lange Zeit war noch unklar ob sich wenigstens dieses Jahr einige unwürdige Opfer finden liessen dann aber hat sich unser freiwilliges Opfer "Boui le charade" dazu bereit erklärt alle Schuld seiner Gattung auf seine schmalen Schultern zu nehmen und sich von uns quälen zu lassen... Wir danken ihm vom tiefsten Grund unserer schwarzen Seele all unseren Emotionen auch einmal zu Halloween Ausdruck verleihen zu dürfen. Halloween a la 2004 ------------------- Ich kann leider nicht sagen ob die Gastgeber des diesjährigen Austragungsortes unserer Leberzirosen und Hasstiraden Chöre dieses Jahr etwas weniger sorgfalt walten liessen als vergangenes Jahr aber eines sei Gewiss und gleichsam sofort klargestellt: Wer keine Ahnung von Beschallung und angepasster Musik für die anwesende Klientel hat sollte tunlichst die Finger davon lassen. Diesen erbärmlichen Würmern welche sich hinter den lachhaften Scherzartikeln aufzumachen suchten das anwesende Publikum durch ihre hirnrissige Mischung aus Level-Anpassungsfehlern sowie der völlig falschen Musik ihr dümmliches MTViva Diktat aufzudrücken sei nur eines angemerkt: Wenn man schon inmitten des abzuspielenden Titels bemerkt das dieser gar nicht dem gewünschten Lied entspricht sollte es unter allen Umständen VERMIEDEN werden diesen Song mithälftig der Spielzeit abzubrechen um dann in grenzenloser Dummheit nicht schon den nächsten Titel unmittelbar und direkt darauf abfeuern zu können. Zur Musik kann ich nur eines sagen: letztes Jahr HUI, dieses Jahr PFUI... Eine kleine Bemerkung sei mir an dieser Stelle noch erlaubt: MERKE ---> zerrt die P.A. schon bei geringer Lautstärke ist die Leistung welche die Anlage abgibt (AUCH HEADROOM GENANNT IHR MADEN) viel zu G E R I N G ... und wenn man schon Videos über einen Beamer zaubern möchte sollte man bedenken das ein Videoband an sich schon ein Grundrauschen aufweist, ausserdem sollte die Pegel- anpassung der externen Video Quellen (ob VHS oder DVD) immer sicher gestellt sein durch einen Summenkompressor welcher im Broadcastbereich die tauglichen Bauteile aufweist...ihr blutigen Amateure... Ansonsten kann ich nur mein Resümee von letztem Jahr wiederholen: schnuckeliges und dem Anlass durchaus angemessenes Ambiente und faire Preise sowohl bei Speiss als auch bei Trank...für das leibliche Wohl wurde auch 2004 wieder vorbildlich gesorgt. |